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job destination BER

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Interview mit Jana M., (33), die mit jda im Frühsommer 2011 in Schweden gearbeitet hat

Interviewerin: Jana, sie als Kauffrau für Bürokommunikation kamen mit dem Ziel zu job destination airport, sich in Richtung einer Arbeit am Flughafen neu zu orientieren. Hat das funktioniert?

Jana: Ja. Wenn alles klappt, beginne ich im Oktober eine Fortbildung zur „BER-Servicekraft“. Das ist ein einmaliges Programm, welches den Probebetrieb des BER begleiten wird. Auf diese umfangreiche Erfahrung und die Chance auf einen Job am Flughafen freue ich mich schon sehr.

I: Herzlichen Glückwunsch! Inwiefern hat jda dazu beitragen können, dass sie sich nun dieser Herausforderung gewachsen fühlen?

J: Es war sehr hilfreich, sich über zwei Monate hinweg mit professioneller Unterstützung beruflich neu zu orientieren. Natürlich war es auch sehr wichtig, erst mal den Mut und die Sicherheit zu bekommen, in einer fremden Sprache zu sprechen. Ich hatte da schon große Hemmnisse.

I: Und nun trauen sie sich zu, in einer fremden Sprache zu arbeiten?

J: Ja. In meinem Praktikum in einem Touristenbüro mit Anbindung an den Flughafen in Skelleftea/ Schweden habe ich neben Übersetzungsarbeiten vom Englischen ins Deutsche auch englischsprachige Touristen betreut und mit Ihnen Stadtführungen auf Englisch begleitet; und am Flughafen selbst war Englisch quasi die Hauptsprache.

I: Das hört sich an, als hätten sie in Ihrem dreimonatigen Praktikum eine Menge Souveränität gewonnen?
SAS_of_to_Skellefte

J: Neben den neuen beruflichen und sprachlichen Kenntnissen habe ich insgesamt in dem Auslandsaufenthalt eine Menge bereichernder persönlicher Erfahrungen gesammelt. Und aus Dingen, die nicht sofort so glatt liefen, habe ich am Ende am meisten gelernt.

I: Das heißt, sie sind insgesamt gestärkt aus dem Programm gegangen?

J: Definitiv. Ich habe neuen Schwung bekommen. Mein Selbstbewusstsein ist gestärkt und ich schlage nun einen völlig neuen beruflichen Weg ein - auf den ich mich riesig freue.

I: Nun, dann wünschen wir ihnen auf diesem neuen gestärkten Weg alles Gute!

 

Fotos: B. Altunkaynak

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