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Interview mit einer Teilnehmerin

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Josephine Fedler, 20 Jahre, früher CTA, heute macht sie eine Ausbildung als Hotel-Fachfrau im Hotel Mandala. Sie war mit unserem Programm 3 Monate in Marseille.

Was hat Sie motiviert, das JDA- Programm mitzumachen?

Ich hatte keine Lust mehr, zu Hause zu hocken, ich wollte raus, etwas unternehmen.

Wie sind Sie auf das Programm gekommen?

Meine Jobberaterin meinte, der Beruf als Stewardess würde gut zu mir passen und drückte mir einen JDA- Flyer in die Hand. Die Idee mit der Stewardess hat sich schnell erledigt, wegen meiner Flugangst, aber das Programm habe ich trotzdem mitgemacht.

Was haben Sie in den 6 Monaten gelernt?

Französisch! Ich hätte sonst nie die Chance oder das nötige Kleingeld gehabt, eine Sprache komplett neu zu lernen. Im Hotel haben wir viele Franzosen, die sind froh, wenn ich mit ihnen Französisch spreche.

Und für den Beruf?

Geduld. Ich habe mein Praktikum in dem Atelier einer Schmuckherstellung gemacht und musste sehr geduldig Schmuckstücke montieren. Das war eine große Herausforderung. Und außerdem ist es spannend und lehrreich, eine fremde Arbeits- und Unternehmenskultur kennen zu lernen.

Und für’s Leben?

Ich habe eine neue Freundin hinzugewonnen, Alexa, die mit mir das JDA- Programm gemacht hat. Ohne Alexa wäre ich auch nie auf die Idee gekommen, mich für das Hotelfach zu interessieren.

Welchen Tipp würden Sie den Teilnehmern von JDA mit auf den Weg geben?

Sie sollten sich gut auf das Land und die Leute vorbereiten. Sich mit deren Geschichte und Kultur beschäftigen. Und natürlich möglichst gut die Sprache erlernen. Ich habe mir mit CD’s geholfen und übe immer noch damit.

Was vermissen Sie an Frankreich?

Die Mittagspause. Es war so erholsam, mittags eine Stunde zu relaxen. Ein bisschen Sehnsucht ist auch geblieben. Alexa und ich reden häufig über die Zeit in Marseille und schmieden Urlaubspläne.

Könnten Sie sich vorstellen, in Frankreich zu leben?

Nein, definitiv nicht. Dafür bin ich in Berlin viel zu fest verwurzelt. Aber Urlaub jederzeit

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